121. Jahreshauptversammlung des FV Olympia

Fortsetzung

(oma) – Für Jugendleiter Ralf Bodenmüller ist die A2 ein großes Thema. Die D1 wurde Herbstmeister, die C1 gewann die Bezirkshallenmeisterschaft und ist in die Verbandsstaffel aufgestiegen. Es wurde ein Multisporttag veranstaltet und ein dreitägiges Jugendfußballcamp ausgerichtet. Insgesamt sind 15 Jugendmannschaften im Einsatz, was von der Platzbelegung her nicht einfach ist. Die Situation am Kunstrasenplatz sei nach wie vor untragbar. Auch Hallenzeiten sind schwierig zu bekommen.                          Mario Cvitanovic von der AH berichtete von Ausflügen ins Allgäu, von Wanderungen und einer Radtour. Mitglieder der AH haben bei 16 Heimspielen kassiert. Die AH war auch beim Weihnachtsmarkt aktiv. Mario bezeichnete die AH als bunten, humorvollen und lustigen Haufen.                                                                       Schatzmeister Ernst Aubele gab bekannt, dass die Darlehen reduziert werden konnten und die Ausgaben die Einnahmen knapp übertrafen. Ernst Döring und Elke Röhrl hatten die Kasse geprüft, es war alles in Ordnung. Die Entlastung erfolgte einstimmig.                                                                                                                 Das Grußwort der Stadt Laupheim sprach Dr. Christian Biffar in Vertretung von OB Ingo Bergmann. Die Olympia hat den Stadtpokal gewonnen, die Jugendarbeit sei top und der ehrenamtliche Einsatz unschätzbar. Christian Biffar meinte Olympianer „lebt“ man und er erinnerte an die große Tradition des Vereins. Bei Problemen soll der FV Olympia gern auf die Stadt zukommen.                                                                         Franz Münst berichtete von den Alt-Olympianern. Nach sieben Todesfällen und einem Neuzugang ist die aktuelle Mitgliederzahl 85. Er bezeichnet die Abteilung Alt-Olympianer als Auffangbecken für alte Olympianer. Die Alt-Olympianer wahren die Vereinstradition, pflegen die Kameradschaft und betreuen die Mitglieder auch sozial. Die können sich beim monatlichen Stammtisch, immer am 1. Dienstag im Monat, austauschen und damit am Ball bleiben. Franz erinnerte an die gut besuchte Adventsfeier, den Ausflug nach Marbach sowie den Besuch der Firma Zwick-Röll.“ Er lobte Jugendleiter Ralf Bodenmüller und Uwe Eiferle, Sportlicher Leiter Jugend), sowie Team-Manager Andy Spann für ihre hervorragende Arbeit. Ein Lob gilt auch Platzwart Herbert Friessnegg und Konne Habdank, der nach wie vor dafür sorgt, dass die Linien auf dem Platz sauber gezogen sind. Ein weiterer Dank gilt Hermann Schick, der die Abteilung Alt-Olympianer leitet.                                         Für die Hobbyradler stand Thorsten Liermann, der Alfred Merz abgelöst hat, am Rednerpult und berichtete von den wöchentlichen Ausfahrten der großen Fahrradgemeinde. Aktuell gehören 68 Fahrradbegeisterte der Abteilung an, im Alter von 50 bis 88 Jahre. Pedelecs sind inzwischen Standard.                                               Christoph Liebmann von der Tennisabteilung ist stolz auf seine Mitarbeiter, wenn es zum Beispiel im März ums Herrichten der Plätze geht. Fünf Mannschaften sind aktiv, davon eine Damenmannschaft. Er hob das gesellschaftliche Beisammensein hervor und freut sich über den 2. Platz beim Air Cabin Turnier. Über 120 Mitglieder gehören der 1981 gegründeten Abteilung an. Nach der aktiven Zeit der Fußballer soll das ein neues sportliches Angebot in der Olympia sein. Die Tennisabteilung plant nun einen dritten Platz. Die Anwesenden stimmten dem Antrag von Christoph Liebmann bei zwei Enthaltungen und einer Gegenstimme zu.                                                                                                                                                                     Die Entlastung des Vorstands erfolgte einstimmig.                                                                                         Bei den Wahlen gab es keine Überraschungen. Vorstand Dieter Seidler, Stellvertreter Achim Reinhalter, Jugendleiter Ralf Bodenmüller und Otto Marx (Öffentlichkeitsarbeit; kommissarisch) wurden jeweils einstimmig für weitere zwei Jahre gewählt.                                                                                                      Den Abschluss bildete traditionell die gemeinsam gesungene Olympia-Hymne „Blau und weiß …“

        

 

 

 

                                                                          

 

 

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