Torreiches Landesligaspiel im Olympiastadion

Die Olympia dreht 1:3 Rückstand und gewinnt 4:3 gegen Eschach

(oma) – Der FV Olympia ist gut in dieses Heimspiel gestartet. In der 8. Minute brachte Oli Wlodarski die Gastgeber mit einem sehenswerten Volleyschuss von der linken Torraumecke mit 1:0 in Führung. Dann verflachte aber das Spiel der Olympia. Die wenigen Chancen wurden nicht genutzt, der TSV Eschach kam stärker auf und erzielte in der 24. Minute den Ausgleich. Ein vermeidbarer Treffer. Der Olympia unterliefen auch einige Fehlpässe. Drei Minuten vor dem Pausenpfiff brachte der Gästespieler Pascal Ungemach der Olympia Ungemach und schoss den TSV Eschach in Führung.                                                                          Wer gehofft hatte, dass die Olympia mit Beginn der zweiten Halbzeit eine entsprechende Reaktion auf den Rückstand zeigt, wurde zunächst enttäuscht. Die Gäste setzten sich über die linke Seite durch und in der 56. Minute kassierte die Olympia das 1:3. War es das für die Olympia? Nein, sie zeigte nun eine größere Laufbereitschaft, erinnerte sich an den oft beschworenen Teamgeist und Hannes Schacher schaffte in der 66. Minute den Anschlusstreffer. Im Olympialager kam Hoffnung auf. Die Chancen am und im 16er häuften sich für die Olympia. Fünf Minuten vor Spielende war es wieder Hannes Schacher, der den vielumjubelten Ausgleich schoss. Die Olympiafans hatten sich wohl schon mit dem Unentschieden zufriedengegeben. Aber Hugo Höfner erkannte auf der rechten Seite, dass Platz war und entschied sich, in der 88. Minute aus der Distanz aufs Tor zu schießen. Volltreffer. Endstand 4:3 für die Olympia. In der Tabelle verbessert sich der FV Olympia durch diesen erkämpften Sieg auf Rang 7.                                                                                              Team-Manager Andy Spann hatte das Spiel seiner Mannschaft einige Nerven gekostet. Er zeigte seiner Mannschaft klar auf, dass er mit der Leistung in der 1. Halbzeit überhaupt nicht zufrieden war. Er machte seinen Jungs deutlich, dass man Heimspiele eben nicht ohne größeren Aufwand einfach so gewinnen kann. Das erfordert mehr, da ist zum Beispiel Zusammenhalt und Teamgeist gefragt.

Die Startelf der Olympia: Christian Hafner, Davide Siciliano (61. Fabian Eiferle), Hannes Schacher, Marko Kopanidis, Philip Jelica (61. Christian Gavric), Dominik Ludwig (92. Julian Heim), Stephan Strähle (61. Moriz Stöhr), Marco Stöhr, Hugo Höfner, Leon Milanovich, Oliver Wlodarski (91. Marcel Hallas)

 

 

 

 

                                                                          

 

 

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